Berg-Stunde für Schausteller
Aus Antragswiki
Beschlossen am 13.03.2006 (MV)
Antragsteller: Stefan Schotsch
Antrag:
Die JuLis Erlangen fordern den Stadtrat auf, die Sperrstunde für Imbißbuden ohne Ausschankgenehmigung bei der Erlanger Bergkirchweih um eine Stunde auf 24 Uhr zu verlängern. Die Imbissbuden sollten, gleich wie die innerstädtischen Gastronomen, von dem abklingendem Bergkirchweih-Besucherstrom profitieren dürfen und ihre Dienste bis eine Stunde nach Ausschankschluss anbieten dürfen.
Begründung:
Bislang beginnt für Fahrgeschäfte und Imbissbuden auch um 23 Uhr die Sperrstunde auf der Bergkirchweih. Gerade aber zum Ende hin und ab der Zeit nach 23 Uhr wollen viele Bergkirchweihbesucher gern noch eines der Fahrgeschäfte besuchen oder einen Imbiss zu sich nehmen. Das Imbissgeschäft verlagert sich daher in die Innenstadt, weil diese von der Bergkirchweih-Sperrstunde nicht betroffen ist.
Es ist daher ungerecht, die Schausteller auf dem Bergkirchweihgelände nicht an diesen Spätumsätzen teilhaben zu lassen.
Eine erhöhte Lärmbelästigung ist nicht zu erwarten, da die Sperrstunde für Bergkirchweihkeller und Musik aufrecht erhalten bleibt. Auch ist nicht zu erwarten, dass der sowieso schon hohe Lärmpegel zur Kirchweihzeit durch diese Maßnahme erhöht wird. Ganz im Gegenteil ist durch die zu erwartende Verteilung der Menschen mit einem geringeren Lärmaufkommen zu rechnen.
| MV | BeKo | LaKo | BuKo |
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